AM ALEXANDERPLATZ GIBT ES PRIMARK, TCHIBO, SATURN, GALERIA KAUFHOF UND JETZT AUCH EIN THEATER.
DIE BÜHNEN DER STATISTIK BESPIELEN DAS HAUS DER STATISTIK VON INNEN UND AUSSEN. SIE SIND EIN PROVISORIUM, UND DAMIT EIN WIDERSPRUCH.
UNTER DEM SPIELZEITMOTTO PUBLIC SOLUTIONS 2021 WIRD DAS NIE THEATER ZUM DIENSTLEISTENDEN FÜR DIE ÖFFENTLICHKEIT BZW. ZUM ÖFFENTLICH DIENSTLEISTENDEN.


DAS THEATER BESCHÄFTIGT SICH TRADITIONELL MIT DER ZEITSPANNE VOM KONFLIKT ZUR LÖSUNG.
DIE BÜHNEN DER STATISTIK TRETEN AN, UM SCHNELLE UND UNKOMPLIZIERTE LÖSUNGEN FÜR DIE KONFLIKTE BEREITZUSTELLEN, DIE SICH LÖSEN LASSEN, UM JENE KONFLIKTE HERAUSZUSTELLEN, DIE KEINE EINFACHEN LÖSUNGEN HABEN.
Das NIE THEATER hat sich Ende 2017 mit der Absicht gegründet, zentrale Themen der stadtpolitischen Entwicklung zu kommentieren, zu begleiten und produktiv zu kritisieren. Es besteht aus insgesamt 17 Ensemblemitgliedern mit unterschiedlichem Ausbildungsweg. Wir wollen nicht allein die Verminderung selbstbestimmter urbaner Entfaltungsmöglichkeiten kritisieren, sondern selbst Räume schaffen, in denen ein kritischer Austausch und ein direktes Erleben von Autonomie in der Stadt möglich wird.

ENSEMBLE

Andrew Clarke
Alice Hoffmann
Christoph Reinhardt
David Heim
Florian Denk
Grace Lauer
Hannah Rumstedt
Jonathan Frisch
Josephine Nahrstedt
Julius BÖHM
Katharina Grählert
Katharina Tönsmann
Niels Willberg
Paul Boche
Thomas Felletschin
Vincent Kadus
Yelikha Camara